Kurse, Training, Ausfahrten, Vekauf
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sportmedizinische Aspekte

Durch die technische Weiterentwicklung des Tretrollers ist ein viel dynamischeres Fahren und Dahinrollen als beim "kleinen Bruder" - dem Micrscooter - möglich geworden. Die Bremsen haben die Sicherheit erhöht. Die größeren Räder sind wichtig um bei Bodenunebenheiten und kleinen Hindernissen nicht in Sturzgefahr zu kommen.

Sportorthopädisch eignet sich Tretrollerfahern als dynamische Trainingsform.

Das Schwungbein wird dynamisch, das Standbein koordinativ stabilisierend trainiert.

Der regelmäßige Wechsel von Schwung- auf Standbein ist für das symmetrische Training wichtig - auch wenn es den ungeübten Sportler/der ungeübten Sportlerin leichter fällt in der "Lieblingsposition" zu bleiben. Ein langsamer Trainingsaufbau und ein stufenweises Eingewöhnen auf das neue Sportgerät ist wichtig um Verletzungen zu vermeiden. Neben dem möglichen Sturzrisiko sind folgende Überlastungsverletzungen bei zu intensiven Beginn bekannt:

1) Achillessehne: Der Abstoß über das Schwungbein soll einem runden abrollen über den gesamten Fuß entsprechen. Ein alleiniges abstoßen über die Spannung der Achillessehne kann zu Irritationen und Einrissen führen.

2) Hüfte: Das Schwungbein darf beim Abstoß nicht gewaltsam überstreckt werden. Somit werden Sehnen und bei Kindern die Wachstumsfuge vor Überdehnung geschützt. Dazu muss das Standbein bei jedem Schwung in den Bewegungsablauf integriert werden.

Studien zum Microscooterfahren - der kleinen Tretroller mit den kleinen harten Rollen und einer reduzierten Bremswirkung - haben pro Jahr 1200 verletzte Scooter-Piloten gezeigt (Quelle: EHLASS Austria 2000, Institut Sicher Leben Wien). Die meisten Bruchpiloten sind Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre. Hauptunfallursachen sind Überforderung, fehlende Schutzausrüstung, sowie die Tücken der Geräte selbst. Besonders in Mitleidenschaft gezogen sind die oberen Extremitäten. Für Kinder sollten Sie unbedingt in eine Inlineskate-Schutzausrüstung investieren. Als schutzausrüstung hat sich in Analogie zum Fahrrad der Sturzhelm als notwendig und sinnvoll gezeigt.

Text: Dr. med. Karl-Heinz Kristen, Sportorthopäde, Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Ordination Sportklinik/Orthoklinik, Werdertorgasse 14/8, 1010 Wien, www.sportklinik.at, Tel. (01) 535 16 06

 

Aus sportwissenschaftlicher Sicht

Der Tretroller als Trainings- bzw. Therapiegerät bietet einzigartige Vorteile. Gerade in der Rehabilitation nach Knie- oder Sprunggelenksverletzungen, wenn das Laufen nicht möglich ist, kann man mit dem Roller "Ein-Bein-laufen". Verletzte Sportler sind sonst in dieser Phase beim Ausdauertraining auf das Standfahrrad angewiesen.

Diese Einschränkung bringt Nachteile, einer davon ist, dass durch die zyklische Bewegung Schnelligkeit und Schnellkraft leiden. Besonders in Sportarten, wo diese Fähigkeiten gefragt sind wie Fußball, Leichtathletik, Handball, Basketball, ...etc.,kann dies das Comeback verzögern.

Verfügt der Gleitroller über ein höhenverstellbares Trittbrett, kann zusätzlich das verletzte Gelenk funktionell belastet werden. Der Gleitroller ist darüber hinaus die wahrscheinlich attraktives Möglichkeit, der Ungedulde des rekonvaleszenten Läufers/der rekonvaleszenten Läuferin zu begegnen. Das Dahingleiten mit dem Roller ist eine äußerst schöne Form die Ausdauer zu trainieren. Wie bei jeder Sportart steigert die Qualität des Sportgeräts den Spaß enorm. Mit einem High-Tec Gerät, ausgestattet mit Rennradreifen, großen Rädern und funktionelle Bauweise, wird der Tretroller zum Gleitroller.

In der Ebene bevorzuge ich einen 5er bis 7er-Rhytmus, d.h. das Schwungbein wechselt nach fünf bis sieben Impulsen/Schritten, bergauf einen 3er Rhytmus. Beim Bergabfahren auf einsamen, unbefahrenen Straßen, die eine entsprechende Kurventechnik erlauben, kann man das Gefühl des Carvens erleben.

Text: Dr. Josef Wiesauer, Direktor des Instituts für Sporttherapie in Wels und Linz ist Trainingswissenschafter und Biologe. Buchtitel: no sports - Training nach dem Lustprinzip (illustriert von Rloand Düringer) und Symmetric.



Mehr Infos: http://www.tretrollerverkauf.at/fitness-und-gesundheit/

Durch die technische Weiterentwicklung des Tretrollers ist ein viel dynamischeres Fahren und Dahinrollen als beim "kleinen Bruder" - dem Micrscooter - möglich geworden. Die Bremsen haben die Sicherheit erhöht. Die größeren Räder sind wichtig um bei Bodenunebenheiten und kleinen Hindernissen nicht in Sturzgefahr zu kommen.

Sportorthopädisch eignet sich Tretrollerfahern als dynamische Trainingsform.

Das Schwungbein wird dynamisch, das Standbein koordinativ stabilisierend trainiert.

Der regelmäßige Wechsel von Schwung- auf Standbein ist für das symmetrische Training wichtig - auch wenn es den ungeübten Sportler/der ungeübten Sportlerin leichter fällt in der "Lieblingsposition" zu bleiben. Ein langsamer Trainingsaufbau und ein stufenweises Eingewöhnen auf das neue Sportgerät ist wichtig um Verletzungen zu vermeiden. Neben dem möglichen Sturzrisiko sind folgende Überlastungsverletzungen bei zu intensiven Beginn bekannt:

1) Achillessehne: Der Abstoß über das Schwungbein soll einem runden abrollen über den gesamten Fuß entsprechen. Ein alleiniges abstoßen über die Spannung der Achillessehne kann zu Irritationen und Einrissen führen.

2) Hüfte: Das Schwungbein darf beim Abstoß nicht gewaltsam überstreckt werden. Somit werden Sehnen und bei Kindern die Wachstumsfuge vor Überdehnung geschützt. Dazu muss das Standbein bei jedem Schwung in den Bewegungsablauf integriert werden.

Studien zum Microscooterfahren - der kleinen Tretroller mit den kleinen harten Rollen und einer reduzierten Bremswirkung - haben pro Jahr 1200 verletzte Scooter-Piloten gezeigt (Quelle: EHLASS Austria 2000, Institut Sicher Leben Wien). Die meisten Bruchpiloten sind Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre. Hauptunfallursachen sind Überforderung, fehlende Schutzausrüstung, sowie die Tücken der Geräte selbst. Besonders in Mitleidenschaft gezogen sind die oberen Extremitäten. Für Kinder sollten Sie unbedingt in eine Inlineskate-Schutzausrüstung investieren. Als schutzausrüstung hat sich in Analogie zum Fahrrad der Sturzhelm als notwendig und sinnvoll gezeigt.

Text: Dr. med. Karl-Heinz Kristen, Sportorthopäde, Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Ordination Sportklinik/Orthoklinik, Werdertorgasse 14/8, 1010 Wien, www.sportklinik.at, Tel. (01) 535 16 06

 

Aus sportwissenschaftlicher Sicht

Der Tretroller als Trainings- bzw. Therapiegerät bietet einzigartige Vorteile. Gerade in der Rehabilitation nach Knie- oder Sprunggelenksverletzungen, wenn das Laufen nicht möglich ist, kann man mit dem Roller "Ein-Bein-laufen". Verletzte Sportler sind sonst in dieser Phase beim Ausdauertraining auf das Standfahrrad angewiesen.

Diese Einschränkung bringt Nachteile, einer davon ist, dass durch die zyklische Bewegung Schnelligkeit und Schnellkraft leiden. Besonders in Sportarten, wo diese Fähigkeiten gefragt sind wie Fußball, Leichtathletik, Handball, Basketball, ...etc.,kann dies das Comeback verzögern.

Verfügt der Gleitroller über ein höhenverstellbares Trittbrett, kann zusätzlich das verletzte Gelenk funktionell belastet werden. Der Gleitroller ist darüber hinaus die wahrscheinlich attraktives Möglichkeit, der Ungedulde des rekonvaleszenten Läufers/der rekonvaleszenten Läuferin zu begegnen. Das Dahingleiten mit dem Roller ist eine äußerst schöne Form die Ausdauer zu trainieren. Wie bei jeder Sportart steigert die Qualität des Sportgeräts den Spaß enorm. Mit einem High-Tec Gerät, ausgestattet mit Rennradreifen, großen Rädern und funktionelle Bauweise, wird der Tretroller zum Gleitroller.

In der Ebene bevorzuge ich einen 5er bis 7er-Rhytmus, d.h. das Schwungbein wechselt nach fünf bis sieben Impulsen/Schritten, bergauf einen 3er Rhytmus. Beim Bergabfahren auf einsamen, unbefahrenen Straßen, die eine entsprechende Kurventechnik erlauben, kann man das Gefühl des Carvens erleben.

Text: Dr. Josef Wiesauer, Direktor des Instituts für Sporttherapie in Wels und Linz ist Trainingswissenschafter und Biologe. Buchtitel: no sports - Training nach dem Lustprinzip (illustriert von Rloand Düringer) und Symmetric.



Mehr Infos: http://www.tretrollerverkauf.at/fitness-und-gesundheit/

Durch die technische Weiterentwicklung des Tretrollers ist ein viel dynamischeres Fahren und Dahinrollen als beim "kleinen Bruder" - dem Micrscooter - möglich geworden. Die Bremsen haben die Sicherheit erhöht. Die größeren Räder sind wichtig um bei Bodenunebenheiten und kleinen Hindernissen nicht in Sturzgefahr zu kommen.

Sportorthopädisch eignet sich Tretrollerfahern als dynamische Trainingsform.

Das Schwungbein wird dynamisch, das Standbein koordinativ stabilisierend trainiert.

Der regelmäßige Wechsel von Schwung- auf Standbein ist für das symmetrische Training wichtig - auch wenn es den ungeübten Sportler/der ungeübten Sportlerin leichter fällt in der "Lieblingsposition" zu bleiben. Ein langsamer Trainingsaufbau und ein stufenweises Eingewöhnen auf das neue Sportgerät ist wichtig um Verletzungen zu vermeiden. Neben dem möglichen Sturzrisiko sind folgende Überlastungsverletzungen bei zu intensiven Beginn bekannt:

1) Achillessehne: Der Abstoß über das Schwungbein soll einem runden abrollen über den gesamten Fuß entsprechen. Ein alleiniges abstoßen über die Spannung der Achillessehne kann zu Irritationen und Einrissen führen.

2) Hüfte: Das Schwungbein darf beim Abstoß nicht gewaltsam überstreckt werden. Somit werden Sehnen und bei Kindern die Wachstumsfuge vor Überdehnung geschützt. Dazu muss das Standbein bei jedem Schwung in den Bewegungsablauf integriert werden.

Studien zum Microscooterfahren - der kleinen Tretroller mit den kleinen harten Rollen und einer reduzierten Bremswirkung - haben pro Jahr 1200 verletzte Scooter-Piloten gezeigt (Quelle: EHLASS Austria 2000, Institut Sicher Leben Wien). Die meisten Bruchpiloten sind Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre. Hauptunfallursachen sind Überforderung, fehlende Schutzausrüstung, sowie die Tücken der Geräte selbst. Besonders in Mitleidenschaft gezogen sind die oberen Extremitäten. Für Kinder sollten Sie unbedingt in eine Inlineskate-Schutzausrüstung investieren. Als schutzausrüstung hat sich in Analogie zum Fahrrad der Sturzhelm als notwendig und sinnvoll gezeigt.

Text: Dr. med. Karl-Heinz Kristen, Sportorthopäde, Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Ordination Sportklinik/Orthoklinik, Werdertorgasse 14/8, 1010 Wien, www.sportklinik.at, Tel. (01) 535 16 06

 

Aus sportwissenschaftlicher Sicht

Der Tretroller als Trainings- bzw. Therapiegerät bietet einzigartige Vorteile. Gerade in der Rehabilitation nach Knie- oder Sprunggelenksverletzungen, wenn das Laufen nicht möglich ist, kann man mit dem Roller "Ein-Bein-laufen". Verletzte Sportler sind sonst in dieser Phase beim Ausdauertraining auf das Standfahrrad angewiesen.

Diese Einschränkung bringt Nachteile, einer davon ist, dass durch die zyklische Bewegung Schnelligkeit und Schnellkraft leiden. Besonders in Sportarten, wo diese Fähigkeiten gefragt sind wie Fußball, Leichtathletik, Handball, Basketball, ...etc.,kann dies das Comeback verzögern.

Verfügt der Gleitroller über ein höhenverstellbares Trittbrett, kann zusätzlich das verletzte Gelenk funktionell belastet werden. Der Gleitroller ist darüber hinaus die wahrscheinlich attraktives Möglichkeit, der Ungedulde des rekonvaleszenten Läufers/der rekonvaleszenten Läuferin zu begegnen. Das Dahingleiten mit dem Roller ist eine äußerst schöne Form die Ausdauer zu trainieren. Wie bei jeder Sportart steigert die Qualität des Sportgeräts den Spaß enorm. Mit einem High-Tec Gerät, ausgestattet mit Rennradreifen, großen Rädern und funktionelle Bauweise, wird der Tretroller zum Gleitroller.

In der Ebene bevorzuge ich einen 5er bis 7er-Rhytmus, d.h. das Schwungbein wechselt nach fünf bis sieben Impulsen/Schritten, bergauf einen 3er Rhytmus. Beim Bergabfahren auf einsamen, unbefahrenen Straßen, die eine entsprechende Kurventechnik erlauben, kann man das Gefühl des Carvens erleben.

Text: Dr. Josef Wiesauer, Direktor des Instituts für Sporttherapie in Wels und Linz ist Trainingswissenschafter und Biologe. Buchtitel: no sports - Training nach dem Lustprinzip (illustriert von Rloand Düringer) und Symmetric.



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Durch die technische Weiterentwicklung des Tretrollers ist ein viel dynamischeres Fahren und Dahinrollen als beim "kleinen Bruder" - dem Micrscooter - möglich geworden. Die Bremsen haben die Sicherheit erhöht. Die größeren Räder sind wichtig um bei Bodenunebenheiten und kleinen Hindernissen nicht in Sturzgefahr zu kommen.

Sportorthopädisch eignet sich Tretrollerfahern als dynamische Trainingsform.

Das Schwungbein wird dynamisch, das Standbein koordinativ stabilisierend trainiert.

Der regelmäßige Wechsel von Schwung- auf Standbein ist für das symmetrische Training wichtig - auch wenn es den ungeübten Sportler/der ungeübten Sportlerin leichter fällt in der "Lieblingsposition" zu bleiben. Ein langsamer Trainingsaufbau und ein stufenweises Eingewöhnen auf das neue Sportgerät ist wichtig um Verletzungen zu vermeiden. Neben dem möglichen Sturzrisiko sind folgende Überlastungsverletzungen bei zu intensiven Beginn bekannt:

1) Achillessehne: Der Abstoß über das Schwungbein soll einem runden abrollen über den gesamten Fuß entsprechen. Ein alleiniges abstoßen über die Spannung der Achillessehne kann zu Irritationen und Einrissen führen.

2) Hüfte: Das Schwungbein darf beim Abstoß nicht gewaltsam überstreckt werden. Somit werden Sehnen und bei Kindern die Wachstumsfuge vor Überdehnung geschützt. Dazu muss das Standbein bei jedem Schwung in den Bewegungsablauf integriert werden.

Studien zum Microscooterfahren - der kleinen Tretroller mit den kleinen harten Rollen und einer reduzierten Bremswirkung - haben pro Jahr 1200 verletzte Scooter-Piloten gezeigt (Quelle: EHLASS Austria 2000, Institut Sicher Leben Wien). Die meisten Bruchpiloten sind Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre. Hauptunfallursachen sind Überforderung, fehlende Schutzausrüstung, sowie die Tücken der Geräte selbst. Besonders in Mitleidenschaft gezogen sind die oberen Extremitäten. Für Kinder sollten Sie unbedingt in eine Inlineskate-Schutzausrüstung investieren. Als schutzausrüstung hat sich in Analogie zum Fahrrad der Sturzhelm als notwendig und sinnvoll gezeigt.

Text: Dr. med. Karl-Heinz Kristen, Sportorthopäde, Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Ordination Sportklinik/Orthoklinik, Werdertorgasse 14/8, 1010 Wien, www.sportklinik.at, Tel. (01) 535 16 06

 

Aus sportwissenschaftlicher Sicht

Der Tretroller als Trainings- bzw. Therapiegerät bietet einzigartige Vorteile. Gerade in der Rehabilitation nach Knie- oder Sprunggelenksverletzungen, wenn das Laufen nicht möglich ist, kann man mit dem Roller "Ein-Bein-laufen". Verletzte Sportler sind sonst in dieser Phase beim Ausdauertraining auf das Standfahrrad angewiesen.

Diese Einschränkung bringt Nachteile, einer davon ist, dass durch die zyklische Bewegung Schnelligkeit und Schnellkraft leiden. Besonders in Sportarten, wo diese Fähigkeiten gefragt sind wie Fußball, Leichtathletik, Handball, Basketball, ...etc.,kann dies das Comeback verzögern.

Verfügt der Gleitroller über ein höhenverstellbares Trittbrett, kann zusätzlich das verletzte Gelenk funktionell belastet werden. Der Gleitroller ist darüber hinaus die wahrscheinlich attraktives Möglichkeit, der Ungedulde des rekonvaleszenten Läufers/der rekonvaleszenten Läuferin zu begegnen. Das Dahingleiten mit dem Roller ist eine äußerst schöne Form die Ausdauer zu trainieren. Wie bei jeder Sportart steigert die Qualität des Sportgeräts den Spaß enorm. Mit einem High-Tec Gerät, ausgestattet mit Rennradreifen, großen Rädern und funktionelle Bauweise, wird der Tretroller zum Gleitroller.

In der Ebene bevorzuge ich einen 5er bis 7er-Rhytmus, d.h. das Schwungbein wechselt nach fünf bis sieben Impulsen/Schritten, bergauf einen 3er Rhytmus. Beim Bergabfahren auf einsamen, unbefahrenen Straßen, die eine entsprechende Kurventechnik erlauben, kann man das Gefühl des Carvens erleben.

Text: Dr. Josef Wiesauer, Direktor des Instituts für Sporttherapie in Wels und Linz ist Trainingswissenschafter und Biologe. Buchtitel: no sports - Training nach dem Lustprinzip (illustriert von Rloand Düringer) und Symmetric.



Mehr Infos: http://www.tretrollerverkauf.at/fitness-und-gesundheit/

Durch die technische Weiterentwicklung des Tretrollers ist ein viel dynamischeres Fahren und Dahinrollen als beim "kleinen Bruder" - dem Micrscooter - möglich geworden. Die Bremsen haben die Sicherheit erhöht. Die größeren Räder sind wichtig um bei Bodenunebenheiten und kleinen Hindernissen nicht in Sturzgefahr zu kommen.

Sportorthopädisch eignet sich Tretrollerfahern als dynamische Trainingsform.

Das Schwungbein wird dynamisch, das Standbein koordinativ stabilisierend trainiert.

Der regelmäßige Wechsel von Schwung- auf Standbein ist für das symmetrische Training wichtig - auch wenn es den ungeübten Sportler/der ungeübten Sportlerin leichter fällt in der "Lieblingsposition" zu bleiben. Ein langsamer Trainingsaufbau und ein stufenweises Eingewöhnen auf das neue Sportgerät ist wichtig um Verletzungen zu vermeiden. Neben dem möglichen Sturzrisiko sind folgende Überlastungsverletzungen bei zu intensiven Beginn bekannt:

1) Achillessehne: Der Abstoß über das Schwungbein soll einem runden abrollen über den gesamten Fuß entsprechen. Ein alleiniges abstoßen über die Spannung der Achillessehne kann zu Irritationen und Einrissen führen.

2) Hüfte: Das Schwungbein darf beim Abstoß nicht gewaltsam überstreckt werden. Somit werden Sehnen und bei Kindern die Wachstumsfuge vor Überdehnung geschützt. Dazu muss das Standbein bei jedem Schwung in den Bewegungsablauf integriert werden.

Studien zum Microscooterfahren - der kleinen Tretroller mit den kleinen harten Rollen und einer reduzierten Bremswirkung - haben pro Jahr 1200 verletzte Scooter-Piloten gezeigt (Quelle: EHLASS Austria 2000, Institut Sicher Leben Wien). Die meisten Bruchpiloten sind Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre. Hauptunfallursachen sind Überforderung, fehlende Schutzausrüstung, sowie die Tücken der Geräte selbst. Besonders in Mitleidenschaft gezogen sind die oberen Extremitäten. Für Kinder sollten Sie unbedingt in eine Inlineskate-Schutzausrüstung investieren. Als schutzausrüstung hat sich in Analogie zum Fahrrad der Sturzhelm als notwendig und sinnvoll gezeigt.

Text: Dr. med. Karl-Heinz Kristen, Sportorthopäde, Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Ordination Sportklinik/Orthoklinik, Werdertorgasse 14/8, 1010 Wien, www.sportklinik.at, Tel. (01) 535 16 06

 

 

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Der Tretroller als Trainings- bzw. Therapiegerät bietet einzigartige Vorteile. Gerade in der Rehabilitation nach Knie- oder Sprunggelenksverletzungen, wenn das Laufen nicht möglich ist, kann man mit dem Roller "Ein-Bein-laufen". Verletzte Sportler sind sonst in dieser Phase beim Ausdauertraining auf das Standfahrrad angewiesen.

Diese Einschränkung bringt Nachteile, einer davon ist, dass durch die zyklische Bewegung Schnelligkeit und Schnellkraft leiden. Besonders in Sportarten, wo diese Fähigkeiten gefragt sind wie Fußball, Leichtathletik, Handball, Basketball, ...etc.,kann dies das Comeback verzögern.

Verfügt der Gleitroller über ein höhenverstellbares Trittbrett, kann zusätzlich das verletzte Gelenk funktionell belastet werden. Der Gleitroller ist darüber hinaus die wahrscheinlich attraktives Möglichkeit, der Ungedulde des rekonvaleszenten Läufers/der rekonvaleszenten Läuferin zu begegnen. Das Dahingleiten mit dem Roller ist eine äußerst schöne Form die Ausdauer zu trainieren. Wie bei jeder Sportart steigert die Qualität des Sportgeräts den Spaß enorm. Mit einem High-Tec Gerät, ausgestattet mit Rennradreifen, großen Rädern und funktionelle Bauweise, wird der Tretroller zum Gleitroller.

In der Ebene bevorzuge ich einen 5er bis 7er-Rhytmus, d.h. das Schwungbein wechselt nach fünf bis sieben Impulsen/Schritten, bergauf einen 3er Rhytmus. Beim Bergabfahren auf einsamen, unbefahrenen Straßen, die eine entsprechende Kurventechnik erlauben, kann man das Gefühl des Carvens erleben.

Text: Dr. Josef Wiesauer, Direktor des Instituts für Sporttherapie in Wels und Linz ist Trainingswissenschafter und Biologe. Buchtitel: no sports - Training nach dem Lustprinzip (illustriert von Rloand Düringer) und Symmetric.

ext: Dr. Josef Wiesauer, Direktor des Instituts für Sporttherapie in Wels und Linz ist Trainingswissenschafter und Biologe. Buchtitel: no sports - Training nach dem Lustprinzip (illustriert von Rloand Düringer) und Symmetric.

 

Auswirkungen de Tretrollerfahrens auf die Gesundheit

Effektives Dehnen und Stärken der meisten Muskelpartien (vor allem Bauch, Rücken, Po, Schenkel und Waden)

 

Steigerung der Kondition

 

Einer der wirksamsten Techniken der Kalorienverbrennung

 

Bewegung draußen auf der frischen Luft ist auch für die seelische Auffassung von großer Bedeutung

Gewicht verlieren mit dem Tretroller

Die International Kicksled and Scooter Association (IKSA) veröffentlichte Studien über den Kalorienverbrauch und den Gesamteinfluss des Rollerfahrens auf die Gesundheit.

 

Aktivität Tempo Kcal KJ
Sitzen - 75 315
Gehen 3 km/h 150 630
Gehen 6 km/h 375 1575
Fahrradfahrt 20 km/h 600 2520
Fahrradfahrt 30 km/h 750 3150
Rollerfahrt 18 km/h 820 3444
Rollerfahrt 22 km/h 950 3990

 

Die Kalorienmenge, die beim Rollerfahren verbrannt wird, ist größer als beim Radfahren oder Gehen. Beim Rollerfahren ist die Bewegung für den Organismus günstiger. Darüber hinaus ist die Verletzungsgefahr beim Rollerfahren weitaus geringer.

Durch die technische Weiterentwicklung des Tretrollers ist ein viel dynamischeres Fahren und Dahinrollen als beim "kleinen Bruder" - dem Micrscooter - möglich geworden. Die Bremsen haben die Sicherheit erhöht. Die größeren Räder sind wichtig um bei Bodenunebenheiten und kleinen Hindernissen nicht in Sturzgefahr zu kommen.

Sportorthopädisch eignet sich Tretrollerfahern als dynamische Trainingsform.

Das Schwungbein wird dynamisch, das Standbein koordinativ stabilisierend trainiert.

Der regelmäßige Wechsel von Schwung- auf Standbein ist für das symmetrische Training wichtig - auch wenn es den ungeübten Sportler/der ungeübten Sportlerin leichter fällt in der "Lieblingsposition" zu bleiben. Ein langsamer Trainingsaufbau und ein stufenweises Eingewöhnen auf das neue Sportgerät ist wichtig um Verletzungen zu vermeiden. Neben dem möglichen Sturzrisiko sind folgende Überlastungsverletzungen bei zu intensiven Beginn bekannt:

1) Achillessehne: Der Abstoß über das Schwungbein soll einem runden abrollen über den gesamten Fuß entsprechen. Ein alleiniges abstoßen über die Spannung der Achillessehne kann zu Irritationen und Einrissen führen.

2) Hüfte: Das Schwungbein darf beim Abstoß nicht gewaltsam überstreckt werden. Somit werden Sehnen und bei Kindern die Wachstumsfuge vor Überdehnung geschützt. Dazu muss das Standbein bei jedem Schwung in den Bewegungsablauf integriert werden.

Studien zum Microscooterfahren - der kleinen Tretroller mit den kleinen harten Rollen und einer reduzierten Bremswirkung - haben pro Jahr 1200 verletzte Scooter-Piloten gezeigt (Quelle: EHLASS Austria 2000, Institut Sicher Leben Wien). Die meisten Bruchpiloten sind Kinder und Jugendliche unter 15 Jahre. Hauptunfallursachen sind Überforderung, fehlende Schutzausrüstung, sowie die Tücken der Geräte selbst. Besonders in Mitleidenschaft gezogen sind die oberen Extremitäten. Für Kinder sollten Sie unbedingt in eine Inlineskate-Schutzausrüstung investieren. Als schutzausrüstung hat sich in Analogie zum Fahrrad der Sturzhelm als notwendig und sinnvoll gezeigt.

Text: Dr. med. Karl-Heinz Kristen, Sportorthopäde, Orthopädie und Orthopädische Chirurgie

Ordination Sportklinik/Orthoklinik, Werdertorgasse 14/8, 1010 Wien, www.sportklinik.at, Tel. (01) 535 16 06

 

Aus sportwissenschaftlicher Sicht

Der Tretroller als Trainings- bzw. Therapiegerät bietet einzigartige Vorteile. Gerade in der Rehabilitation nach Knie- oder Sprunggelenksverletzungen, wenn das Laufen nicht möglich ist, kann man mit dem Roller "Ein-Bein-laufen". Verletzte Sportler sind sonst in dieser Phase beim Ausdauertraining auf das Standfahrrad angewiesen.

Diese Einschränkung bringt Nachteile, einer davon ist, dass durch die zyklische Bewegung Schnelligkeit und Schnellkraft leiden. Besonders in Sportarten, wo diese Fähigkeiten gefragt sind wie Fußball, Leichtathletik, Handball, Basketball, ...etc.,kann dies das Comeback verzögern.

Verfügt der Gleitroller über ein höhenverstellbares Trittbrett, kann zusätzlich das verletzte Gelenk funktionell belastet werden. Der Gleitroller ist darüber hinaus die wahrscheinlich attraktives Möglichkeit, der Ungedulde des rekonvaleszenten Läufers/der rekonvaleszenten Läuferin zu begegnen. Das Dahingleiten mit dem Roller ist eine äußerst schöne Form die Ausdauer zu trainieren. Wie bei jeder Sportart steigert die Qualität des Sportgeräts den Spaß enorm. Mit einem High-Tec Gerät, ausgestattet mit Rennradreifen, großen Rädern und funktionelle Bauweise, wird der Tretroller zum Gleitroller.

In der Ebene bevorzuge ich einen 5er bis 7er-Rhytmus, d.h. das Schwungbein wechselt nach fünf bis sieben Impulsen/Schritten, bergauf einen 3er Rhytmus. Beim Bergabfahren auf einsamen, unbefahrenen Straßen, die eine entsprechende Kurventechnik erlauben, kann man das Gefühl des Carvens erleben.

Text: Dr. Josef Wiesauer, Direktor des Instituts für Sporttherapie in Wels und Linz ist Trainingswissenschafter und Biologe. Buchtitel: no sports - Training nach dem Lustprinzip (illustriert von Rloand Düringer) und Symmetric.



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